Der Geheimtipp des Jahres für ein besseres Leben

Am 23. September um 22.15 Uhr war Rainer Franke live zu Gast bei Günther Jauch in der Sendung SternTV auf RTL. Gezeigt wurde wie Herr Franke eine extrem langanhaltende Zahnarztphobie und eine Flugangst auflöste. Wir laden Sie hier nun herzlich ein, Meridiane Energie Technik aus erster Hand kennenzulernen. Und nun viel Spaß und Spannung beim Kennenlernen von MET nach Franke®. Wenn Sie mehr über Energetische Psychologie mit Presseberichten und Fallbeispielen suchen, dann finden klicken Sie hier

 

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An diesen Punkten wird geklopft.

 

Die Technik ist ein­fach zu erlernen und kann auch

zur Selbstbehandlung angewendet werden.

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Ängste einfach wegklopfen !

 

Blockierungen lassen sich erstaunlich einfach auflösen

 

«Ich habe noch nie länger als eine Stunde gebraucht, um eine einzelne Angst eines Patienten aufzulösen», sagt der Arzt und Psychotherapeut Adrian Schmocker. Er wendet dabei aber nicht ein schulmedizinisches Verfahren an, sondern beklopft die Meridiane und harmonisiert so das Energiesystem seiner Patienten. Für ihn ist diese Methode «die Therapie des 21. Jahrhunderts».

 

Dem Hirn ist es egal, ob eine Angst real ist oder eingebildet. Es löst eine physiologische Reakti­onskette aus, die sich auf Pulsschlag, Muskel­spannung, Wahrnehmung und vieles mehr auswirkt. Bei wie­derholten oder chronischen Ängsten – und das ist mit den heutigen Drohszenarien der Regelfall – leidet der Mensch mehr oder weniger dauerhaft unter einem blockierten Energiesystem. Er zieht sich zurück oder kompensiert mit Süchten aller Art: Konsum, Arbeit, Genussmittel, Bestätigung. Die traditionelle Psyschotherapie behandelt diese Blockaden, indem sie die darunter liegenden Traumata aufspürt, bearbeitet und bewusst macht - ein sehr aufwändiger und nicht immer erfolgreicher Weg.

Nach der Beobachtung des amerikani­schen Psychotherapeuten Roger Callahan, des Begründers der energetischen Psycho­logie, verursacht ein Trauma eine energe­tische Blockierung des Körpers mit Angst oder Depression als deren Folge. Die «Ener­gy Psychology» und die darauf basierenden Methoden, versuchen deshalb einen anderen Weg: Sie beklopfen die Energiebahnen an den Akupunktur-Punkten und bringen das Sys­tem wieder in Harmonie. Man kann damit u.a. Depressionen, Migräne, Burn-out, Ärger, Stress und eben auch Ängste und Phobien behandeln, mit erstaunlichem Erfolg.

 

Erfolge überzeugten den Skeptiker

Der Allgemeinpraktiker Adrian Schmocker stand kurz vor dem Abschluss seiner sechsjährigen Zusatzausbildung in Psychotherapie, als er über seine Lebenspartnerin die Methode kennenlernte. Als Schulmediziner war er zu­nächst sehr skeptisch, entschloss sich dann aber angesichts der offensichtlichen Erfolge zu einer Ausbildung. Seit anderthalb Jahren behandelt er seine Patienten nun mit den «Meridian-Energie-Techniken» nach Rainer Franke und überlegt sich, seine Praxis ganz auf diese Therapie umzustellen. Er hat in die­ser Zeit bereits gegen zweihundert von Pati­enten behandelt (von 4 bis 91 Jahren) und bei keinem mit einer konkreten Angst länger als eine Stunde gebraucht, um die Angst aufzulö­sen. Bei schwierigen Problemen wie z.b. einer schweren Depression können schon einmal 10 bis 20 Sitzungen nötig sein, aber nicht Jahre wie bei der traditionellen Psychotherapie. Bei Flugangst lässt sich das Resultat nicht sofort überprüfen, aber Patienten mit Höhenangst lässt er im vierten Stock auf das Fenstersims klettern. Die Patienten staunen manchmal selbst, wie schnell sich eine jahrelange Angst buchstäblich in Nichts aufgelöst hat. Auch in der Raucherentwöhnung ist die Methode in über 80 Prozent der Fälle erfolgreich.

 

Die meisten inneren Wunden selber heilen

Das Verfahren ist einfach und lässt sich im Prinzip auch selber anwenden: Die Ängste oder Probleme werden formuliert und dazu die Akupunktur-Punkte beklopft, die in der chinesischen Medizin schon seit bald 5000 Jahren bekannt sind. So wird der Schutzpanzer der blockierten Energien Schicht um Schicht abgetragen und dem Wesenskern des Menschen wieder mehr Raum gegeben. Bei gewissen Patienten können die Probleme außerordentlich schnell aufgelöst werden. Bis zu 30 Themen wurden schon in einer Therapiestunde behandelt. Bei diffu­sen und komplexen Ängsten, wie etwa der Existenzangst, wird im dem gearbeitet, was in der Gegenwart vordringlich und konkret ist. Andere Aspekte werden später angegangen, wenn sie aktuell werden. Die Einfachheit und Mühelosigkeit der Methode bedeuten im übrigen nicht, dass während der Therapie nichts geschieht. Immerhin wird mit dem Energie­system des Menschen gearbeitet.

 

«Die Methode ist so einfach» sagt Adrian Schmocker, «dass praktisch jedermann 80 bis 90 Prozent der inneren Wunden selber erfolgreich behandeln kann» – mit Ausnahme schwer psychisch kranker Menschen. Macht er sich als Arzt nicht überflüssig? Da hat er keine Sorge. Erstens ist sehr dankbar, dass er diese Methode kennen gelernt hat, und sie möglichst vielen Menschen weitergeben darf. Zweitens ist das Anwendungsgebiet riesig, wie z.b. bei mentalen Sport­arten (Golf), im Coaching, bei der Polizei, bei der Feuerwehr, bei grossen Naturkatastrophen mit vielen traumatisierten Menschen etc. Drittens ist er gut ausgelastet und kann als Psychotherapeut mit den Themen, die während der Therapie auftauchen, kompetent umgehen.

 

 

Angst macht kränker.

Manchmal kommen Patienten nicht nur mit einem abklärungsbedürftigen medizinischen Problem zu ihrem Hausarzt, sondern mit einer Krankheitsangst, die selbst zum Problem wird. Eine Forschergruppe der Universität Heidelberg und der TU München hat sich nun mit den Zu­sammenhängen zwischen Gesundheitsängs­ten und Körperbeschwerden befasst. Befragt wurden über 1700 Patienten in Allgemeinarztpraxen. 32 Hausärzte machten Angaben zum gesundheitlichen Status Ihrer Patienten.

 

Es zeigte sich: Knapp ein Fünftel der Teilneh­mer litt nach Beurteilung ihrer Ärzte unter er­höhten Gesundheitsängsten. Diese Patienten waren schwerer krank als solche ohne Sorgen um ihre Gesundheit, hatten häufiger chroni­sche Beschwerden und waren in stärkerem Mass sozialen und psychischen Belastungen ausgesetzt. Dementsprechend vermuteten die Hausärzte bei diesen Kranken auch eher psychische als organische Ursachen für ihre Beschwerden. Die Selbsteinschätzung der Patienten wies in eine ähnliche Richtung: Sie sahen sich durch Arbeit, Haushalt oder Familie stärker belastet als die unbesorgte Vergleichsgruppe. Zudem erlebten die gesundheitsängstlichen Patienten starke körperliche Belastungen und Beschwer­den; jedes der erfragten Gesundheitsproble­me, von Müdigkeit bis Rückenschmerzen, wur­de von ihnen häufiger genannt.

 

Quelle: Psychologie heute, Aug. 2007

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